Home

Stützpunktkadertag 2012

Die Kommandaten tauschten sich die Erfahrungen mit Ernstfalleinsätzen aus, ein weiteres Thema war die Einsatzführung bei Elementarereignissen, sowie der Umgang mit den Medien.

Die Offiziere bekamen es mit technischem und baulichem Brandschutz, sowie der Überdruckbelüftung und ebenfall mit der Medienarbeit zu tun.
Die Unteroffiziere durften sich im Leitungsdienst, Schlauchmanagement, und Rettungsdienst üben. Es wurden neue Techniken vorgestellt und gleich in praktischen Übungen angewendet. Weiter war der Verkehrsdienst mit dem Merkmal sichern von Unfallstellen ein Thema. Hier ging es gleich mit praktischen Beispielen auf die Strasse, zuerst auf wenig befahrenen Nebenstrassen ehe es dann auf die Hauptstrasse ging.
Anschliessend durften die Kaderangehörigen der verschiednen Feuerwehren noch ein gemeinsames Mittagessen geniessen und den interessanten Tag langsam ausklingen lassen.

Einige Fotos sehen Sie in der Fotogalerie

                                             07.04.12 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg
 

 
Herbst-Einsatzübung 2011

Zum Abschluss der Mannschaftsübungen 2011 stand noch einmal eine Einsatzübung auf dem Programm. Schwerpunkt hatten Rettungen und absuchen mit Atemschutz.




Zahlreiche Fotos sehen Sie in der Fotogalerie



Fotos: Mike Bindschedler


                                             01.12.11 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg
 

Kalter Herbst mit heisser Übung
 
 
Zuerst Stand Schlauchdienst auf dem Programm, danach wurde es richtig heiss. Zu löschen war eine Wanne mit flüssigem Brennstoff und Holzpaletten. Zur Verfügung stand das TLF mit Wasser, eigentlich lässt sich die brennende Flüssigkeit nicht mit Wasser löschen, hier müsste Schaum eingesetzt werden. Es ging aber diesmal darum die Hitze und das Feuer zu spüren, somit durfte das Feuer nicht zu schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Aus Umweltschutzgründen wir bei solchen Übungen jeweils ein umweltschonender Brennstoff verwendet welcher keine schädlichen Rauchgase entwickelt.

Wir haben zu dieser Übung eine Fotogalerie sowie ein Video


Fotos: Mike Bindschedler
Video: Tamara Bindschedler

                                             01.12.11 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg
 

 
 
Einsatzübung Campingplatz & Waldbrand 

Campingplätze bergen bei einem Brand viele Gefahren für die Einsatzkräfte, fast in jedem Wohnwagen sind Gasflaschen vorhanden, von diesen eine grosse Explosionsgefahr ausgeht. Ein Wohnwagenbrand war dann auch das Szenario der diesjährigen Frühlings-Einsatzübung.
Nach absolvierter Übung und anschliessender Besprechung war nicht etwa schon Feierabend, nein schon stand der nächste Übungs-Einsatz auf dem Programm. Kaum war der letzte Schlauch im TLF, kam schon die Alarmmeldung Waldbrand, dies forderte nochmal den vollen Einsatz der Mannschaft und vor allem der Einsatzleitung.


                                              Fotogalerie


                                             29.08.11 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg
 

 
 Einsatzübung mit Unteriberg und Samariter

Dieses Jahr fand die gemeinsame Einsatzübung mit der Feuerwehr Unteriberg und dem SEE Ybrig in Oberiberg statt.
Neben einigen Rettungen, die teilweise unter Atemschutz ausgeführt werden musste, waren die Schwierigkeiten wohl beim Wassertransport und bei den engen Platzverhältnissen auf dem Schadenplatz zu suchen. Mit dem Schlauchwagen musste eine 700 Meter lange Zubringerleitung erstellt werden, dies nahm einige Zeit in Anspruch, was zu Beginn zu einem Wassermangel führte, dies konnte aber mit den Schnellangriffen der beiden TLF`s gut überbrückt werden.
Die Zusammenarbeit der beiden Feuerwehren und der Samariter funktionierte ausgezeichnet.

Zahlreiche Fotos finden Sie in unsere Fotogalerie

Fotos: Mike Bindschedler

09.07.09 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg

 


 

Atemschutzübung im UFZ 2009

 Fotogalerie

Video

(Rechte Maustaste "speichern unter")

 

Fotos & Video: Werner Bindschedler

09.07.09 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg

 

 

 


 Einsatzübung Jessenen 2009

Die „vermeintlich“ letzte Mannschaftsübung in diesem Frühling fand in der Jessenen statt. Dort sind mehrere Chalets an einem steilen Hang gebaut. Zum Übungs-Objekt führte somit keine Strasse, der Zugang erfolgte ausschliesslich über eine Treppe. Einige Feuerwehrmänner bewältigten die über 120 Treppenstufen gleich mehrmals, galt es doch das ganze benötigte Material hinauf zu schleppen.

Das Übungsszenario lautete: Brand im Hobbyraum mit Durchbruch in den ersten Boden, eine vermisste Person im kleinen Keller, welcher nur durch den brennenden Hobbyraum zu erreichen war. Diese Aufgabe übernahm ein Atemschutztrupp, welcher nach erfolgreicher Brandbekämpfung durch den Hobbyraum in den Keller eindringen konnte und eine verschüttete und schwerverletzte Person bergen konnte. Dies war für den Atemschutztrupp sehr beschwerlich, da der Keller sehr eng war und zuerst die Trümmer hinausgeschafft werden mussten, ehe das Opfer erreicht werden konnte.

Eine Person mit schwerer Rauchvergiftung konnte per Rettungsschlitten aus dem ersten Boden gerettet werden. Ein weiteres Opfer flüchtete auf das Dach, auch hier kam der Rettungsschlitten zum Einsatz, weil das Opfer ebenfalls verletzt und steigunfähig war.

Ferner wurde die Jessenenstrasse einseitig gesperrt und ein Einbahnbetrieb eingerichtet, um die Sicherheit der Einsatzkräfte jederzeit zu gewährleisten.

Ebenfalls im Einsatz stand der Samariterverein Oberiberg. Samariter und Feuerwehrmänner arbeiteten Hand in Hand. Die Verletzen wurden jeweils durch Feuerwehr und Samariter ins Verwundetennest, welches auf dem Parkplatz eingerichtet worden war, getragen.

Weitere Aufgaben bestanden im Löschdienst und im Lüftereinsatz, , sodass auch dieses schwere Gerät zum Schluss noch die Treppe hoch geschleppt werden durfte.

Die Einsatzleitung wurde durch den Einsatzleiter unten auf der Strasse und einem Offizier Front beim Brandobjekt geleitet.

Nach der anschliessenden Übungsbesprechung durfte natürlich der gemütliche Teil im Restaurant nicht fehlen. Ein Teil der Mannschaft kam jedoch erst später in den Genuss der verdienten Erfrischung, denn ein realer Wasserrohrbruch in der Tschalunstrasse verursachte zusätzlich noch einen Einsatz des Verkehrsdienstes (siehe Seite Einsätze).

Einige Feuerwehrmänner mussten also an diesem Abend noch länger ausharren, andere blieben dafür etwas länger in der Beiz und der Webmaster nutzte den Abend bis spät in die Nacht zum Aufbereiten der Übungsfotos (schliesslich war ja Freitag).Wer hätte aber um diese Zeit geahnt, dass er früh am nächsten Morgen  bereits wieder in Vollausrüstung im Feuerwehrlokal steht. Ein Grossalarm für die gesamte Oberiberger Feuerwehr riss uns um 07.15 Uhr unsanft aus dem Schlaf. Die Alarmmeldung liess das Schlimmste befürchten, denn das Brandobjekt war eine Schreinerei. Zum grossen Glück war es aber nur unser Kommandant, welcher - für jeden völlig unerwartet -, noch eine Alarmübung auslöste. Ein Volltreffer, denn damit hat nun wirklich keiner gerechnet, so war es dann auch eine erfolgreiche und realistische Alarmübung. Anschliessend wurde der neuerliche Einsatz mit Kaffee und heissen Würsten verdankt und somit ist auch das Wort "vermeintlich" zu Beginn dieses Berichts näher erklärt.

Fotogalerie                   Fotos-Alarmübung                Zeitraffer-Video  (Rechte Maustaste "speichern unter")

Fotos: Mike & Sibylle Bindschedler

16.05.09 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Stützpunktkadertag 2009 in Oberiberg

In Oberiberg trafen sich das Kader der Feuerwehren Oberiberg, Unteriberg, Einsiedeln, Alpthal und Rothenthurm sowie Kloster Einsiedeln zum alljährlichen Stützpunktkadertag. Von Morgens um 08.00 bis 12.00 Uhr Mittags kam das Kader der Feuerwehren in den Genuss verschiedener Lektionen. Bei den Gruppenführern legte der Kursstab die Schwerpunkte bei der Schadenplatzorganisation und dem Gruppenführerrhythmus. Dabei wurde grosser Wert auf die korrekte und lautstarke Befehlsgebung  und deren Kommandos gelegt. Verschiedene Szenarien mussten durchgespielt und anschliessend in der Gruppe analysiert werden. Weitere Themen waren der Rettungs-, sowie der Löschdienst, die Gruppenführer wurden bei diversen Lösch- und Rettungseinsätzen gefordert und konnten das zuvor repetierte eins zu eins umsetzten.

Das obere und mittlere Kader, vom Wachmeister bis zu den Kommandanten, hatte an diesem Morgen eher kopflastige Lektionen zu bewältigen. Dabei war für die Wachtmeister die Gestaltung einer Lektion das Hauptthema. Die Offiziere dagegen behandelten verschiedene Themen im Bereich Zieldefinition, Feedback, Methodik und Didaktik.

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie           Pressebericht (EA 07.04.09)

Fotos: Mike Bindschedler

04.04.09 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Atemschutzübung Brandhaus Schwyz 2008

Zum zweiten Mal in diesem Jahr besuchten unsere Atemschutztrupps das Brandhaus in Schwyz. Die neue Übungsanlage bietet den Feuerwehren eine Vielzahl an realitätsnahen Übungsmöglichkeiten.

Unsere Atemschutztrupps hatten im Brandhaus alle Hände voll zu tun. Rauch sorgte für die realistische Sichtbehinderung und richtiges Feuer für die Hitze im Brandobjekt. Die Brandherde mussten gesucht und gelöscht werden. Das Absuchen nach vermissten Personen und deren Bergung war eine weitere Aufgabe, welche von den Atemschützlern zu bewältigen war.

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie       

Fotos: Werner Bindschedler

19.10.08 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg

 


Herbst-Einsatzübung 2008

Mit einer Einsatzübung schlossen wir die diesjährigen Mannschaftsübungen ab. Dabei galt es, das Geübte im simulierten Einsatz richtig einzusetzen. Der Schwerpunkt lag auch dieses Mal bei den Rettungen, es galt schnell und sicher alle Rettungen durchzuführen. Wobei das Augenmerk bei der Sicherheit der Patienten wie auch bei dem der Einsatzkräfte lag.

Bei dieser Übung hatte auch der Verkehrsdienst eine grosse Bedeutung, musste doch die Hauptstrasse zeitweise gesperrt werden um anschliessend einen Einbahnbetrieb einzurichten.

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie       

Fotos: Mike Bindschedler

19.10.08 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg

 


Übung - Verkehrsdienst 2008

Die erste Herbstübung beinhaltete zwei Lektionen Verkehrsdienst, eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. Verkehrsdienst wird bei annähernd jedem Einsatz in irgendeiner Form benötigt. Von ihm hängt die Sicherheit der Einsatzkräfte ab. Zu Beginn jedes Einsatzes muss zuerst der Schadenplatz gesichert werden, sei dies durch eine Totalsperrung mit Umleitung oder durch die Verkehrsregelung mit Einbahnbetrieb oder durch eine zeitweise Sperrung.

Wir wurden bei dieser Übung von Verkehrsexperten fachgerecht unterstützt und konnten anschliessend das Instruierte üben.

Eine Aufruf an alle Verkehrteilnehmer: bitte befolgen Sie in jedem Fall immer die Weisungen der Einsatzkräfte. Bei Nichtbefolgen bringen Sie sich selber und uns in grosse Gefahr!

Einige Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie       

Fotos: Mike Bindschedler

19.10.08 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Frühlings-Einsatzübung 2008

Die diesjährige Frühlings-Einsatzsübung stand ganz im Zeichen der Rettungen, so mussten zahlreiche Figuranten, teilweise unter Atemschutz, gerettet werden. Eine schwierige Leiternstellung, mit der Stützenleiter, war ebenfalls zu meistern. Sie wurde, wie auch sämtliche Rettungen, zur vollen Zufriedenheit des Übungsleiters erfüllt. Im Einsatz stand auch der Samariterverein und betreute die geretteten, teilweise verletzten Figuranten.

Ein Dank geht an die Schreinerei Holdener, welche uns das Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hat und an alle Figuranten, welche sich uns immer wieder anvertrauen!

 

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie       

Fotos: Mike Bindschedler

21.07.08 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Übung Kleinlöschgeräte 2008

Eine interessante Übung war in diesem Frühling den Kleinlöschgeräten gewidmet, zum Einsatz kamen Feuerlöscher und eine Löschdecke, sowie ein einfacher Pfannendeckel. Simuliert wurde eine brennende Pommesfrites Pfanne. In diesem Fall wird nicht unbedingt gleich ein Feuerlöscher gebraucht, viel einfacher und äusserst effizient ist es, einfach vorsichtig den Pfannendeckel auf die Pfanne zu legen. Eine Löschdecke hat dieselbe Wirkung, beides konnte jeder einmal ausprobieren.

Ebenfalls konnten wir ein brennendes Fass löschen, dabei kam auch wieder die Löschdecke zum Einsatz. Eine weitere Löschmöglichkeit war ein Schaumlöscher, damit konnte die brennende Flüssigkeit abgedeckt werden. Gut zu beobachten war dabei, dass wenn die Schaumdecke nicht ganz geschlossen ist, sie wieder vom Feuer "aufgefressen" wir und sich der Brand wieder enfacht!

Zum Schluss war noch ein Elektrokasten zu löschen, dabei kam wieder ein Schaumlöscher zum Einsatz.

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie       

Fotos: Mike & Werner Bindschedler

21.07.08 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Stützpunktkadertag 2008 in Unteriberg

Der diesjährige Stützpunktkadertag fand in Unteriberg statt, und stand ganz im Zeichen der Oel- und Chemiewehr. In drei Lektionen wurde das Kader der Feuerwehr Rothenthurm, Alptal, Oberiberg und Unteriberg, sowie unsere Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln mit der Oel- und Chemiewehr konfrontiert. So musste eine Bachsperre errichtet werden, ausgelaufenes Oel auf der Strasse gebunden und die Strasse gereinigt werden. Ein weiterer Posten beinhaltete die richtige Identifizierung von Gefahrengut. Im Anschluss führte die Feuerwehr Einsiedeln ihre Neuanschaffung zum errichten einer Wassersperre vor. Danach durfte noch ein feines Mittagessen genossen werden, ehe sich die Feuerwehren wieder auf den Heimweg machten.

Speziell zu erwähnen ist da wohl auch noch der Einsatz unserer Feuerwehr, welche auf dem Weg von Oberiberg nach Unteriberg einen brennenden Container entdeckte. Selbstverständlich fährt eine Feuerwehr nicht einfach an einem solchen Feuer vorbei. Offensichtlich hatten Anwohner den Brand bereits gemeldet und staunten nicht schlecht als die Feuerwehr beinahe noch vor Ende des Telefonats schon vor Ort war! Wenig später traf dann auch noch das TLF unserer Unteriberger Kameraden ein, mit vereinten Kräften konnte der Brand gelöscht werden!

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie !            Pressebericht (EA 11.04.08)

Fotos: Mike & Werner Bindschedler

05.04.08 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Einsatzübung in der Schwändi

Bei der letzten Übung in diesem Jahr handelte sich wieder um eine Einsatzübung. Das Szenario war ein Verkehrsunfall, ein Auto mit mehreren Insassen prallte in ein Haus und löste einen Brand aus. Dieser breitete sich in den ersten Stock des Wohnhauses aus. Die ersten Einsatzkräfte setzten die Priorität auf das Retten der Fahrzeuginsassen und begannen gleichzeitig mit dem Schnellangriff die Brandbekämpfung. Im weiteren Verlauf des Einsatzes mussten noch weitere Personen im Haus gerettet werden, diese Rettungen wurden über zwei Leitern innert kürzester Frist erfolgreich ausgeführt. Ein Hinweis über eine vermisste Person erforderte eine Suchaktion eines Atemschutztrupps im innern des Hauses, auch diese Person konnte erfolgreich gerettet werden. Infolge der hohen Zahl an Verletzten wurde auch der Samariterverein Oberiberg aufgeboten, speziell zu erwähnen ist, dass die Samariter alarmmässig aufgeboten wurden. Es zeigte sich, dass diese Alarmierung vorbildlich funktioniert hatte und so schnell zahlreiche weitere Hilfskräfte vor Ort eingetroffen waren.

An der anschliessenden Übungsbesprechung zeigte sich Kommandant Oski Nauer sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung. So durften alle Beteiligten, nach einem schnellen Rückzug und retablieren des Materials, das von Familie Fässler offerierte Buffet, geniessen. Die Feuerwehr Oberiberg bedankt sich herzlich bei Familie Fässler für das Übungsobjekt, welche sie uns zur Verfügung gestellt haben, sowie Speis und Trank im Anschluss an die Übung.

Zahlreiche Fotos dieser Einsatzübung finden Sie in unserer Fotogalerie

Fotos: Mike Bindschedler

23.09.07 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg  


Übung Oel/Chemiewehr, TLF & dreifacher Löschangriff

Die Übung beinhaltete zwei Themen, zum einen wurde die Oel- bzw. Chemiewehr thematisiert. Oel- / Chemiewehr bedeutet für unsere Feuerwehr in erster Linie das Absperren und einteilen des Schadenplatzes in die verschiedenen Gefahrenzonen. Dies wurde zuerst in der Theorie erläutert und anschliessend praktisch vollzogen.

Der zweite Teil widmete sich dem dreifachen Löschangriff und dem Tanklöschfahrzeug, der Löschangriff wurde ausgiebig geübt. Anschliessend war noch genügend Zeit das neue TLF noch besser kennen zu lernen. Hier lag der Schwerpunkt beim Auffinden von Material, was haben wir alles an Board und wo ist es zu finden.

Einige Fotos dieser Übung finden Sie in unserer Fotogalerie !

Fotos: Johnny Rütti

23.09.07 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg  


Übung Motorspritze & Schaumeinsatz

Der Schwerpunk dieser Frühlingsübung lag beim Umgang mit der Motorspritze und dem Wasserbezug aus einem Bach. Ebenfalls geübt wurde ein Schaumeinsatz, wo sich jeder einmal mit dem Schaumrohr versuchen konnte, auch der Beimischer wurde eingehend erklärt, sodass jeder in der Lage ist den Beimischer zu bedienen.

 

 

Fotogalerie

 

 

Fotos: Mike Bindschedler

23.09.07 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg  


Einsatzübung Tschalun mit Unterstützung der Feuerwehr Illgau

„Brandausbruch in einem alten Holzhaus im Tschalun , welcher sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr auf eine weitere Liegenschaft ausbreitet“. So lautete am vergangenen Freitagabend das Übungsszenario der freiwilligen Feuerwehr in Oberiberg.

Einige Minuten nach Eingang der Alarmmeldung rückte bereits das Oberiberger TLF aus und traf wenig später auf dem Schadenplatz ein. Nach Einweisung des Tanklöschfahrzeuges wurde die Hauptstrasse umgehend  für jeglichen Verkehr gesperrt und eine Umleitung eingerichtet.

Kurz nach dem TLF traf auch das Mannschaftsfahrzeug mit dem ersten Teil der 28 im Einsatz stehenden Feuerwehrmännern ein.

Der Einsatzleiter setzte nun die Priorität auf die Rettung der Verletzten, die sich teilweise lautstark bemerkbar machten und schon in Panik geraten waren. Mit vier Leiternstellungen wurden mehrere Verletzte teilweise unter Atemschutz aus den beiden Häusern gerettet und den Samaritern, welche ebenfalls auf den Brandplatz aufgeboten worden waren, übergeben. Die Samariter hatten alle Hände voll zu tun, agierten doch einige Patienten derart verwirrt, dass sie nur schwer zu betreuen waren.

In der Zwischenzeit traf auch noch die Feuerwehr Illgau mit ihrem TLF und dem Mannschaftsfahrzeug zur Unterstützung ein.

Etwas später wurde hinter einem Haus eine weitere schwerverletzte Person gefunden und geborgen, offensichtlich war sie in Panik aus einem Fenster gesprungen.

Aufgrund der Gefahr, dass eine weitere benachbarte Liegenschaft in Brand geraten könnte, wurde zwischen den Häusern mittels Hydroschild ein Wasservorhang eingerichtet. Gegen das Feuer wurden zwei Schnellangriffe und verschiedene Rohrführerstellungen eingesetzt. Drei Atemschutztrupps beider Feuerwehren drangen in die Häuser ein, dabei verletzte sich ein Feuerwehrmann und musste ebenfalls den Samaritern und Sanitätern übergeben werden. Aufgrund der zahlreichen und teilweise schwerverletzten Personen entschied der Einsatzleiter neben vier Rettungsfahrzeugen der Sanität auch zwei Helikopter der Rettungsflugwacht aufzubieten.

Es zeigte sich bald, dass durch den grossen Wasserverbrauch des Hydroschildes auch die vorsorglich mitgeführte Motorspritze eingesetzt werden musste.

Insgesamt standen über 50 Rettungskräfte der Feuerwehren Oberiberg und Illgau sowie die aufgebotenen Samariter im Einsatz.

Glücklicherweise war dieses Horrorszenario nur eine Übung. An der anschliessenden Übungsbesprechung wurde der grosse Einsatz aller Beteiligten gewürdigt. Die Übung durfte als voll erfüllt betrachtet werden, so schmeckte anschliessend auch die von der Feuerwehr Oberiberg offerierte Wurst mit Brot ausgezeichnet.

Ein spezieller Dank geht an die Figuranten, welche im strömenden Regen ausharren mussten und so eine nicht unbedingt angenehme Aufgabe zu verrichten hatten. Ein weiterer Dank geht an die beiden Liegenschaftsbesitzer Paul und Trudi Marty, sowie an Walter und Josy Marty, deretwegen es überhaupt möglich war, eine solche interessante und realitätsnahe Übung durchzuführen.

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie !                Pressebericht Einsiedler Anzeiger

Video zum Download im AVI-Format (Windows Mediaplayer)     Video Samariter 1        Video Samariter 2

Fotos: Mike & Sibylle Bindschedler

11.05.06 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Einsatzübung 29. September 2006

Nachdem während der letzten Übungen intensiv am neuen TLF ausgebildet wurde, konnte nun das Gelernte an der ersten Einsatzübung mit dem neuen Fahrzeug ausprobiert werden. Es zeigte sich sofort, dass für Fahrer, Maschinist und die gesamte Mannschaft die Umstellung auf das neue Fahrzeug keinerlei Probleme darstellt. Im Gegenteil, die sehr übersichtliche Anordnung der Gerätschaften entpuppte sich als sehr hilfreich.

Die Alarmmeldung lautete: Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Laucherenstrasse, Ausbruch des Feuers im 1. Untergeschoss (Heizungsbereich), Ausbreitung durch das Treppenhaus ins zweite Stockwerk. Zudem wurden im ersten Stockwerk Atemgifte festgestellt, welche den Einsatz eines Atemschutztrupps nötig machten. Eine Rettung im 1. UG, zwei im 3. Boden, sowie eine im 4. Boden mussten innert nützlicher Frist durchgeführt werden. Dazu wurden die Stützenleiter sowie zwei Schiebeleitern eingesetzt. 28 Angehörige der Feuerwehr Oberiberg und 4 Samariter vom SEEY (und nicht zu vergessen 1 Fotograf) standen im Einsatz. Zusätzlich wären im Ernstfall noch die Nachbarfeuerwehr Unteriberg, die Sanität und die Rega vom Einsatzleiter aufgeboten worden. Während des ganzen Einsatzes musste die Laucherenstrasse für den Verkehr gesperrt und eine Umleitung eingerichtet werden. Ferner wurde der Schnellangriff zur Brandbekämpfung eingesetzt, sowie 2 Transportleitungen und 2 Druckleitungen eingerichtet.

Die Übung verlief zur vollen Zufriedenheit des Übungsleiters, wie an der anschliessenden Übungsbesprechung zu erfahren war. Nach dem anschliessenden Rückzug und Aufräumen wurden dann noch ausreichend Mittel zur Durst- und Hungerbekämpfung zur Verfügung gestellt. Ein herzliches Dankeschön geht an Dora, Silvia und Franz, welche uns nach der Übung mit feinen Grillwürsten, Bier (es hatte auch Mineral), Kaffee und ausgezeichnetem Kuchen verwöhnen!!!

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie !

Fotos: Mike Bindschedler

30.09.06 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Atemschutzübung

Bei dieser Übung unseres Atemschutzes stand das Absuchen und die Selbstrettung in Vordergrund.

 

Fotogalerie !

 

 

 

Fotos: Beni Holdener

28.07.06 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg

 


Atemschutzübung "Zeus light"

Am vergangenen Montag trafen sich die Feuerwehren Unteriberg und Oberiberg zu ihrer jährlichen gemeinsamen Atemschutzübung. Dieses Jahr stand eine einmalige Übung unter dem Namen "Zeus light" auf dem Programm, organisiert von der Feuerwehr Unteriberg,.

Die beiden Feuerwehren wurden kurz nach 19.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Rütti in Unteriberg aufgeboten. Als die Feuerwehren am Unfallplatz eintrafen, war sofort ersichtlich, dass es sich hier mit Brand und zahlreichen Verletzen um ein grösseres Ereignis handeln musste. Ein Personenwagen war in ein Wohn- und Geschäftshaus gerast und hatte dieses in Brand gesteckt. Ebenfalls am Einsatz beteiligte sich ein in Unteriberg stationierter Trupp unserer Armee. Die Soldaten leisteten sofort Erste Hilfe und richteten ein Verwundetennest ein, parallel dazu war die Armee für die Regelung des Verkehrs zuständig. Das Szenario verlangte eine Sperrung der Strasse zwischen Euthal und Unteriberg, sodass der gesamte Verkehr  über Studen umgeleitet wurde. Einzig die Postautos konnten den Schadenplatz passieren, eskortiert von Armeemotorrädern. Die beiden Feuerwehren standen mit je zwei Atemschutztrupps im Einsatz. Ihre Aufgabe war es, die Verletzten im brennenden Auto zu bergen, das gesamte in Rauch eingehüllte Gebäude nach weiteren Verletzen abzusuchen und diese dann zu bergen. Die insgesamt zwanzig Verletzen , wurden nach der Rettung sofort den Sanitätern der Armee übergeben. Insgesamt waren über 50 Armeeangehörige und 28 Feuerwehrleute im Einsatz, welche mit mehr als zwanzig Fahrzeugen von Armee (incl. Motorräder) und Feuerwehren angerückt waren.

An der anschliessenden Übungsbesprechung wurde die Übung als erfüllt erklärt. Es zeigte sich, dass die beiden Nachbarfeuerwehren gut harmonierten und auch die Zusammenarbeit mit der Armee ausgezeichnet funktionierte. Der Übungsleiter bedankte sich bei den Einsatzkräften, den 10 Figuranten und bei der Familie Auf der Mauer, welche das Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hatte und so dieses  realistische Training überhaupt ermöglichte. Auf diesem Weg möchte sich die Einsatzleitung nochmals bei den Verkehrsteilnehmern, welche von der Umleitung betroffen waren, für ihr Verständnis bedanken.

Die Feuerwehr Oberiberg bedankt sich ihrerseits bei den Unteribergern Kollegen für das Organisieren dieser interessanten Übung.

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie !

Video zum Download im WMF-Format (Windows Mediaplayer) Video

Fotos: Werner Bindschedler

15.05.06 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Einsatzübung mit der Feuerwehr Illgau

Am vergangenen Freitag stand eine Einsatzübung mit der Feuerwehr Illgau auf dem Programm. Brand im Hotel / Ferienhaus St. Karl lautete die Alarmmeldung, welche kurz nach 20.00 Uhr über Funk zu hören war. Als erste vor Ort war die Illgauer Feuerwehr unterstützt durch die Feuerwehr Muotathal, welche mit ihrem TLF anrückte. Etwas später wurde auch noch die Feuerwehr Oberiberg zur Unterstützung aufgeboten, diese traf nur wenige Minuten nach der Alarmmeldung auf dem Schadenplatz ein (wir haben uns etwas Vorsprung geschaffen und warteten in der Nähe auf den Alarm ;-) ). Ebenfalls aufgeboten wurden die Samariter aus Illgau und Unteriberg, deren Einsatzleitung den Rettungsdienst Eichhorn und die Rega aufbot (bzw. im Ernstfall aufgeboten hätte). Zuerst konzentrierte sich der Einsatz auf die Rettungen. Insgesamt mussten sieben Personen, einige davon schwer verletzt, gerettet werden. Teilweise mit Atemschutz und über Streben- und Stützenleitern wurden die Personen aus schwindelerregenden Höhen gerettet und den Samaritern übergeben. Diese richteten für die Betreuung der Verletzten ein Verwundetennest ein, für den Transport der Verletzten wurde das Mannschaftsfahrzeug eingerichtet. Paralell zu den Rettungen wurden zahlreiche Transportleitungen und Rohrführerstellungen errichtet. Mit einem Lüfter wurde der Rauch aus dem Gebäude geblasen und anschliessend die Brände geortet und gelöscht!

Die Übung durfte anschliessend als erfüllt betrachtet werden, es zeigte sich, dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Feuerwehren und Samaritervereine hervorragend funktioniert hatte. Nach dem Aufräumen verwöhnte die Feuerwehr Illgau alle Beteiligten noch kulinarisch mit heissen Würsten, Brot, Getränken und Kaffee. Wie lange diese „Übung“ danach noch dauerte, konnte nicht mehr in Erfahrung gebracht werden.

Die Feuerwehr Oberiberg bedankt sich bei der Feuerwehr Illgau herzlich für die Gastfreundschaft und die gelungene Einsatzübung!

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie !

Fotos: Mike Bindschedler

09.05.06 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Übung Stützenleiter und Löschdienst

Ziel dieser Frühlingsübung war es, den Löschdienst und die Handhabung der Stützenleiter zu vertiefen. Die Stützenleiter ist die grösste Leiter unserer Ausrüstung, sie misst eine Länge von 14 Metern. Zum Stellen dieser Leiter wird ein Trupp von sechs Feuerwehrmänner gebraucht, dabei muss jeder einzelne genau wissen was seine Aufgabe ist. 

Beim Löschdienst mussten Zubringerleitungen und Rohrführerstellungen angelegt werden, hier war das Motto: 45 Minuten "volles Rohr". Dabei wurden defekte Schläuche ersetzt, Leitungen verlängert und Rohrführerstellungen verschoben. 

 

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie !

Fotos: Sibylle Bindschedler

09.05.06 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Übung "Rettungen in kurzer Zeit" ausführen

Das Ziel dieser Übung war es, Rettungen in kürzester Zeit auszuführen. Wichtig war dabei selbstverständlich nicht nur die Geschwindigkeit, sondern es  wurde auch grössten Wert auf die Sicherheit gelegt! Dabei stand die eigene Sicherheit wie auch die des Patienten im Vordergrund. Geübt wurde sowohl die korrekte Handhabung des Seils wie auch das schnelle und sichere Einpacken in den Rettungsschlitten.

 

 Fotogalerie

 

Fotos: Johnny Rütti

03.07.05 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg

 


Atemschutzübung in Zofingen

Am frühen Samstagmorgen, dem 2. Juli 2005, fuhren die Atemschützler der Feuerwehr Oberiberg mit dem Mannschaftsfahrzeug nach Zofingen. Dort stellte der Lieferant der neuen Atemschutzgeräte einen Brandcontainer zur Verfügung. Unter realen Bedingungen konnte vor Ort der Ernstfall geübt werden. Die Atemschutztrupps mussten zwei Brände im Innern des Gebäudes orten und löschen, dies gelang allen Trupps trotz starker Rauchentwicklung und grosser Hitze innert nützlicher Frist. Bei einer weiteren Übung mussten zwei lebensgrosse Puppen gesucht und anschliessend geborgen werden, auch diese Aufgabe lösten alle Trupps hervorragend.

Die neuen Atemschutzgeräte erwiesen sich unter diesen realen Bedingungen als sehr zuverlässig. Die Feuerwehrmänner freuten sich über die gelungenen Übungen und lobten vor allem den guten Tragkomfort der neuen Masken und das deutlich geringere Gewicht der Kunststoff-Sauerstoffflaschen.
Nach einem feinen Mittagessen traten die Feuerwehrleute wieder ihre Heimreise an, welche noch mit einen spontanen Ausflug auf den Urmiberg verbunden wurde.

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie !

Fotos: Werner Bindschedler

03.07.05 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Einsatzübung mit dem Samariterverein

Die letzte Mannschaftsübung in diesem Frühling fand wie schon beinahe üblich an  unseren Übungen bei misslichen Wetterverhältnissen statt. Kurz nach 20 Uhr ertönte im Funk die Alarmmeldung: Brand im Schützenhaus mit starker Rauchentwicklung! Kurz darauf rückte die Feuerwehr mit TLF inkl. Leiterwagen und Mannschaftsfahrzeug mit Motorspritze aus. Sofort wurde eine Versorgungsleitung von der nahe gelegenen Minster, aus welcher mittels Motorspritze das Wasser gepumpt wurde, zum Brandobjekt gelegt. Da man von mehreren Verletzten ausging, wurde auch der Samariterverein (für diese war es eine Alarmübung) aufgeboten. Es mussten mehrere Personen aus dem Gebäude gerettet werden, darunter waren einige verletzt und wurden zum Teil mit dem Rettungsschlitten geborgen, und anschliessend den Samaritern übergeben. Diese richteten in einiger Entfernung in einer Werkstatt ein Verwundeten-Nest ein und leisteten dort die Erstversorgung der Patienten. Da es zu Beginn des Einsatzes an Leuten mangelte, musste der Schwerpunkt zuerst auf die Rettungen gelegt werden. Erst später konnte auch die Brandbekämpfung aufgenommen werden. Im Einsatz standen 23 Mann der Oberiberger Feuerwehr mit zwei Atemschutztrupps. Zusätzlich wurden die Feuerwehr Unteriberg und drei Sanitätsfahrzeuge aufgeboten bzw. wären im Ernstfall aufgeboten worden. Die Übung verlief zur vollen Zufriedenheit der Einsatzleitung und zeigte, dass das bisher Geübte von allen Beteiligten auch gut umgesetzt wurde.

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie !

Fotos: Sibylle Bindschedler

18.05.05 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Einsatzübung im Hotel Passhöhe auf der Ibergeregg

Am 17. September abends um 20.00 Uhr stand eine weitere Übung auf dem Programm der Oberiberger Feuerwehr. Diesmal brach ein Brand im Hotel Passhöhe auf der Ibergeregg aus -  keine leichte Aufgabe für die Feuerwehr. Es mussten insgesamt sieben Verletzte geborgen und gerettet werden, daher wurde auch der Samariterverein Oberiberg aufgeboten. Speziell war auch der Wasserbezug: mit der Motorspritze musste Wasser aus einen Trinkwasserreservoir angesaugt und damit das TLF versorgt werden. Ferner konnte man einen Wasseranschluss an der Fassade des Restaurants benutzen, dort musste aber zuerst ein Kellerschlüssel organisiert werden, um die Leitung mit Wasser zu versorgen, da sich der Haupthahn im Keller befand. Wäre gar noch mehr Wasser notwendig gewesen, hätte eine ca. 1400 Meter lange Leitung gelegt werden müssen, um aus einem entlegenen Reservoir Wasser zu beziehen. Da im Haus Dieseltanks und Pistenfahrzeuge untergebracht sind, müsste im Ernstfall auch diese Gefahr miteinbezogen werden. Im Ernstfall würde hier allerdings mit der Feuerwehr Oberiberg auch die Feuerwehr Unteriberg und die Stützpunkfeuerwehr Schwyz aufgeboten. Zum Einsatz kamen an dieser Übung: das TLF mit dem Leiternwagen, das Mannschaftsfahrzeug mit der Motorspritze, die gesamte Mannschaft, der Atemschutz und die Samariter.

 

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie !

Fotos: Sibylle Bindschedler

17.09.04 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Einsatzübung mit der Primarschule und dem Kindergarten Oberiberg

Am Samstag, 15. Mai 2004 traf sich die Oberiberger Feuerwehr zu einer öffentlichen Einsatzübung mit der Primarschule Oberiberg. Einsatzobjekt war das alte Schulhaus, in welchem sich der Kindergarten und die Handarbeit befindet. Um 09.30 Uhr ging bei der Feuerwehr der Brandalarm ein. Nachdem sich der Einsatzleiter vor Ort ein erstes Bild der Lage verschaffen konnte, rückte einige Minuten später das Tanklöschfahrzeug mit drei Mann Besatzung aus. Zwei Minuten später traf auch das Mannschaftsfahrzeug mit Blaulicht und Sirene am Schadenplatz ein, darin befanden sich ca. zehn Feuerwehrleute und ein erster Atemschutztrupp. Umgehend fuhr das Mannschaftsfahrzeug wieder zurück um den Rest der Mannschaft zum Schadenplatz zu fahren, mit dabei war auch der zweite benötigte Atemschutztrupp. Es mussten mehrere Rettungen in allen Stockwerken durchgeführt werden. Diese Einsätze mussten wegen starker Rauchentwicklung zum Teil mit Atemschutz durchgeführt werden. Teilweise mussten die Schüler mit Rettungsschlitten aus den Fenstern gerettet werden, einige konnten selbst über die Leitern aus den Fenstern steigen. Sie wurden von einem Feuerwehrmann auf der Leiter begleitet und gleichzeitig mit einem Seil von oben her gesichert. Nachdem alle eingeschlossenen Schüler und Kindergärtner gerettet und den anwesenden Samaritern übergeben wurden, begab sich erneut ein Atemschutztrupp ins Gebäude, um es nochmals zu durchsuchen und das Feuer zu löschen.

Zahlreiche Zuschauer verfolgten gespannt den Ablauf der Übung. Während der Übung wurde den Zuschauern der gesamte Ablauf über Lautsprecher ausführlich erläutert und erklärt. Nach der Übungsbesprechung traf dann noch - als zusätzliche Attraktion für die Gäste, Kindergärtner und Schüler - der Hubretter aus Einsiedeln ein. Dieser beförderte alle Interessierten in schwindelerregende Höhen. Die Begeisterung war bei allen Beteiligten riesig. Die Schüler und das Lehrerteam sorgten zudem für das leibliche Wohl und versorgten alle mit Kaffee und Kuchen. Die Anwesenden dankten diese Geste mit zahlreichen Spenden in die Klassenkasse. Die Oberiberger Feuerwehr sorgte aber noch für weitere Attraktionen. So durften alle Schüler und Kindergärtner, welche noch nicht in den Genuss einer Rettung gekommen waren, sich vom obersten Stockwerk mit dem Rettungsschlitten retten lassen. Für grosse Freude bei allen Anwesenden sorgten auch die Fahrten mit dem Mannschaftsbus der Feuerwehr, mit welchem mehrere Fahrten in die Laucheren unternommen wurden. Pressebericht

Zahlreiche Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie !

Videos zum Download im AVI-Format (Windows Mediaplayer) Video 1    Video 2  gefilmt von Silvio Kopp

Fotos: Sibylle Bindschedler, Mike Bindschedler, Johnny Rütti, Silvio Kopp

17.05.04 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg


Übungen früherer Jahre

 

Um für jeden Ernstfall gerüstet zu sein müssen die Feuerwehrmänner zahlreiche Übungen absolvieren. Vom harten Konditionstest mit Atemschutz, Personenrettungen bis zu Bränden aller Art, muss alles immer wieder geübt werden. Jeder Handgriff und jeder Schritt muss wohl überlegt sein, um sich und andere Personen nicht zu gefährden. Dies ist zwingend nötig um im Ernstfall auch richtig zu handeln.

Fotos von diversen Übungen finden Sie in unserer Fotogalerie !

 

15.06.04 / Werner Bindschedler, Fw Oberiberg